Lerntherapeutische Behandlung der Lese- und Rechtsschreibschwäche

"Indem sich das Denken den Dingen anpasst, strukturiert es sich selbst, und indem es sich selbst strukturiert, strukturiert es auch die Dinge."

Jean Piaget

 


  • Hat Ihr Kind Schwierigkeiten mit der Sprache, mit Buchstaben und Wörtern? 
  • Treten auffällige und hartnäckige Probleme treten beim Lesen und Schreiben auf?
  • Stellt die Rechtschreibung für Ihr Kind meist ein unüberwindliches Problem dar?
  • Zeigt Ihr Kind in abgeschriebenen wie auch in diktierten Sätzen eine auffallend hohe Fehlerzahl? Ist die Handschrift unleserlich? 
  • Fällt es Ihrem Kind schwer, gelernte Inhalte der Rechtschreibung dauerhaft zu behalten und anzuwenden? 
  • Zeigt Ihr Kind beim Lesen eine geringe Lesegeschwindigkeit?
  • Verliert Ihr Kind die Zeile und stockt häufig?
  • Passiert es Ihrem Kind, dass es Buchstaben, Silben und Wörter hinzufügt, vertauscht und weglässt? 


Die Ursachen hierfür können vielfältig sein. Neben der erblichen Veranlagung sind häufig Wahrnehmungsstörungen, Aufmerksamkeitsdefizite oder neurophysiologische Entwicklungsverzögerungen beteiligt. 

Zum Aufbau der individuellen Lese- und Rechtschreibkompetenz wird auf die Ressourcen des Kindes/Klienten abgestimmt, nach ausführlicher Anamnese und einer qualitativen Fehlerdiagnostik das therapeutische Vorgehen geplant. 
Die enge und regelmäßige Zusammenarbeit mit Eltern wie auch die Abstimmung mit Schule und Lehrkräften oder Ärzten und anderen Therapeuten – ihr Einverständnis vorausgesetzt - ist integraler Bestandteil der LRS-Therapie.